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"Zocker.com": Eine Gattungsdomain für professionelle Games und Gambling, Pokerrooms und eGames nach int. Rechtsstandard, für Spielermanagement, Sponsoring oder Coaching und mehr. Eine Domain mit Zukunftsphantasie für den internationalen Games-Business.

Wir zeigen interessierten Venture Capital Gebern eine Nische und dazu ein lukratives Konzept für eine Kooperation im wachsenden Markt der Spieler-Zielgruppen.

Der Markt des Internet-Zockens boomt gewaltig. In Deutschland (A, CH) wird sich in den kommenden 10 Jahren erst noch nachhaltig ein riesiger Glücksspielmarkt in mehreren Spielarten entwickeln. Hatten die Zocker in den letzten Jahren bereits mit Online-Sportwetten monatlich mehrere Hundert Millionen Euro umgesetzt, so multipliziert sich das Umsatzwachstum speziell mit dem Hype zum Pokern und eGaming. Sowohl die Anzahl der Spieler wächst enorm an, ihre Spielarten und Einsätze in den Casinos und Pokerrooms wie außerdem auch die Frequenz mit nunmehr alltäglichen bzw. nächtlichen Events an den Pokertischen setzt völlig neue Maßstäbe für die Umsatzvolumen im Gambling und Gaming.... Und die meisten dieser täglichen Umsatzmillionen werden aus juristischen und aus technologischen Erwägungen immer über das Internet transferiert werden.

"Zocker.com": Obwohl die Zocker die wohl am schnellsten wachsende Trendzielgruppe unserer Gesellschaft sind, die rechtliche Situation versperrt deutschen Anbietern (außer den Casinos) den kommerziellen Betrieb von Spielcasinos und Zocker-Portalen, die stattdessen aus dem Ausland übertragen werden - Dazu eignet sich eine "comercial-Domain" als ehrlichste Adressierung im Internet. Zusätzlich pushen die multimedialen Technologien via Internet jede Art von Glücks- und Gewinnspielen, dazu Zugang zu Poker-Rooms, Bookers, Online-Casinos, eSportgames, Konsolen- und mobile Handygames für Berufsspieler und professionelle Gamer. Nahezu die gesamte Software, das Spielercoaching und auch das organisierte Know-how für Liga-Management und Tourniere wird via Zocker-Websites publiziert und massenweise genutzt.

Via Internet wird infolgedessen der größte Teil deutscher Glücksspielmillionen eingenommen und transportiert. Es lohnt sich also, eine Online-Serviceleistung für Zocker zu managen, um mit Millionen Zockern Millionen zu verdienen, z.B. mit "Zocker.comercial". Diese Domain kann in Deutschland komerzielle Umsätze nach internationalen Rechtsstandards betreiben.

Wir suchen einen BizAngel für die Realisierung unseres innovativen Nischenkonzeptes - Bitte nehmen Sie Kontakt auf:

mio - at -zocker.com

 
 

 

 

 

WEITERE INFORMATIONEN

Begriffliche Informationen rund um das Thema Zocken:

Der Begriff "Zocker" hat sich im Laufe der vergangenen Jahre entwickelt und über diverse Aktionsfelder ausgeweitet:
Konventioneller Spieler-Jargon der Zockerei beinhaltet Kartenspiele, Casino- und Glücksspiele, Sportwetten, Geldautomaten, Würfelspiele, Billard etc.und anderen Spiele mit Geldeinsätzen bis hin zur assoziativen Begriffswelt in Verbindung mit Syndikaten, organisiertem Verbrechen, Mafia Strukturen und alle Formen der Abzockerei.

Die nächste Entwicklungsstufe des Zockers machte sich mit Anzug und Krawatte auf den (Online-)Parkett der Börsenspekulation bemerkbar. Insbesondere mit Beginn des rasant aufgeblasenen Internethype und mit den ersten sogenannten Volksaktien stiegen sehr viele Ahnungslose in die Dot.Com-Aktien und in den "Neuen Wertpapiermarkt" ein und zockten dort um ihre Ersparnisse und nicht selten dann auch um hochverzinste Kredite.Der dritte Schwung an Zockern ist der jüngste und sorglose Spross dieser Gesellschaftsgruppe, nämlich die Teilnehmer an den modernen LAN-Partys, wo sich organisierte Computerfreaks zu Hunderten in grossen Netzwerken zusammenschliessen, um dann über mehrere Tage und Nächte die momentan angesagtesten Multiplayerspiele und Gangfights etc. abzufeiern.
Durch die kontinuierlich rasch wachsenden Bandbreiten/ Geschwindigkeiten der PC-Netzwerke und der ebenso schnell wachsenden Speichervolumina auf kleinster Hardware sind solche PC-Netzwerke auch geeignet, um die Games-Software von zentralen GeberPCs an hunderte Abnehmer zu vervielfältigen - naklar ohne jede Berücksichtigung von rechtlichen Rahmenbedingungen. Nicht selten hat bereits die Polizei inzwischen eingegriffen und solche LAN-Zockerpartys aufgelöst, weil beispielsweise auch unlizensiertes Film- und Musikmaterial im grossen Umfang gehandelt und kopiert wurde.Jüngstes Aufsehen zum Stichwort "Zocker" erlangte der Schiedsrichterskandal in der I. und II. Bundesliga (und sicherlich anderswo). Nun hat auch Deutschland seinen (eigentlich seit lang vorhersehbaren) Wettskandal im Sport.

Der Ablauf in Verbindung mit einem Wettbüro ist reichlich unkompliziert, solange es Spieler und Schiedsrichter gibt, die geldgierig genug sind. Es geht darum, einen Spielverlauf dergestalt zu manipulieren, daß ein unwahrscheinliches - und daher mit höchster Wettquote gehandeltes - Resultat zu großartigen Gewinn-Hebelwirkungen führen kann. Die platzierten Einsätze und Gewinne werden über Strohmänner gesammelt und verteilt - Die Veranstalter, Verbände, Aufsichtsbehörden und andere offizielle Gremien sind alle ahnungslos oder schauen weg oder beides.
Wer sich allerdings von den Spielern und Schiris einmal diesen Strick um den eigenen Hals gelegt hat, der ist natürlich zukünftig leicht zu erpressen....Wir warten auf weitere Ergebnisse der laufenden Untersuchung .

Die Zocker-Community ist ein Projekt aus dem Verlag EDITION.de - Weitere Infos finden Sie dort.

Electronic Sports Liga - Die besten Zocker für CS und WC3

Jedes Jahr im Sommer findet das Abschlussevent der Electronik Sports League (ESL) Pro Series im Kölner Futurepoint statt. Gesucht werden die besten Spieler für Counter-Strike, WarCraft 3 und Nascar Racing 2003 in Deutschland. Das Gesamtpreisgeld beträgt min. 80.000 Euro (2006).

Durch ein Ligasystem, ähnlich der Fußball-Bundesliga, müssen sich die Spieler für dieses Finale qualifizieren. Im Finale treten dann die besten vier Spieler in einer Art KO-System gegeneinander an. Wer weniger als zweimal verliert kann sich Hoffnung auf die Zocker-Krone und somit auch auf einen Teil der 80.000 Euro machen.

Ddie Electronik Sports League gehört zu einer der größten Ligen dieser Kategorie in Europa. Seit November 2002 gibt es auch Ableger in Griechenland, Tschechien, Schweden und Großbritannien.

Die ESL ist in drei Ligen aufgeteilt. Für die Gelegenheitsspieler gibt es die ESL Advanced Ladder. Ladder bedeutet hier den Wettkampf auf eine bestimmte Art und Weise zu organisieren. Jeder Teilnehmer kann das Spiel jederzeit betreten oder verlassen. In der ESL Amateur Series treten die Kontrahenten dann bereits nach einem festen Spielplan gegeneinander an. Nur wer hier gut ist hat die Möglichkeit in die ESL Pro Series aufzusteigen. In der Pro Series ist die Anzahl der Teilnehmer auf 14 beschränkt und eine Saison dauert 6 Monate. Vor Beginn einer jeden Saison werden vier verschiedene Spiele für die Pro-Series bekannt gegeben.

Die Turtle Entertainment GmbH wurde im Jahr 1998 gegründet. Unter der Leitung des Unternehmens läuft neben der ESL auch die Cyberathlete Professional League (CPL). Die CPL ist die weltweit größte Organisation für Preisgeld-Turniere im Bereich Computerspiele. Für den Bereich CPL Europa ist die Turtle Entertainment GmbH der Lizenznehmer. Komplette Nachricht: http://www.heise.de/newsticker/meldung/37609

-------------------------------- BetaVersion des Zocker-Blogs

Pokerspielen ... How to do

Es gibt einige gute Instructions für Anfänger des Pokerns, meistens für Texas Holdem. Die meisten dieser Übungen sind allerdings in englischer Sprache, zumal dieses Kartenspiel von zahllosen US-Begriffen und Abkürzungen geprägt ist...Ein komplettes Dictionary zum Nachschlagen findet sich hier: http://dictionary.pokerzone.com/

Ich empfehle durchaus die Website http://www.888.com, um die dort integrierte Anfängerkurse durchzuarbeiten. Bei "Pacific Poker" bekommt man bereits ein gutes Einstiegspaket an Tipps und Tricks und auch das kostenlose Download-Spiel lässt sich ohne Einsatz eigenen Geldes als Training nutzen.

Ebenso mit Beginners Lessons in deutscher Sprache und inkl. einer Gratis-Spielsoftware bietet sich http://www.everestpoker.com/de/rules/games/ als ein professioneller Anbieter an, den ich neben dem aus TV bekannten PartyPoker unter http://german.partypoker.com/how_to_play/ empfehlen möchte.

Ein sehr gut gemachtes Spiel mit Anleitung bietet auch der Cardroom von http://www.titanpoker.com/de/newa/500free/gamerules.html#texas - Hier könnt Ihr Euch in kurzer Zeit mit kleinen Einsätzen ausprobieren, aber auch als Zuschauer vieles dazulernen.

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Neuronales Zocken über Gehirnströme

Bereits letztes Jahr hat OCZ den „Neurale Impulse Actuator“ auf der CeBIT vorgestellt. Damals ganz im Hintergrund und ohne große Publicity. Gestern erreichte uns eine Pressemitteilung bzgl. dieses Produktes, heute durften wir es bereits testen und ein kleines Video drehen.

Für etwa 200 Dollar soll das Eingabegerät der besonderen Art in 2-3 Wochen erhältlich sein. Das Gerät ist nicht auf einzelne Spiele fixiert worden, sondern kann für beliebige Anwendungen und Spiele genutzt werden. Es können Gehirnströme kalibriert und mit einzelnen Tasten und Tastenkombinationen verknüpft werden.

 

eSport Nationalmannschaft

Johannes ist einer der besten "E-Sportler" Deutschlands. "E" steht für elektronisch, und Sport heißt hier, dass sich oft Hunderte von Jugendlichen in großen Hallen treffen, um gemeinsam auf der Mattscheibe zu zocken oder anderen dabei zuzusehen. Am besten geht das mit Multiplayer-Spielen, zum Beispiel der Fußballsimulation "FIFA Soccer" oder Strategiespielen wie eben "WarCraft III".

Eine Million deutsche E-Sportler

Der Clan von Johannes heißt "mtw". Ungefähr vergleichbar ist so eine Gruppe mit einem Sportverein oder einem Team, etwa beim Fußball. Je höher das Niveau der Spieler eines Clans, desto bekannter wird er, und desto mehr Geld kann der Clan bei den Herstellern der Spiele und der Computer einwerben. Vor allem die Hersteller hoch entwickelter Software sponsern die Daddel-Clans.

Die Branche boomt und wächst von Jahr zu Jahr. "Es existieren keine genauen Daten, aber es gibt allein in Deutschland wohl etwa eine Million E-Sportler, die regelmäßig und wettkampforientiert spielen", sagt Daniel Jensen, Chefredakteur der E-Sport-Seite Readmore.de. Dass jemand so geschickt an den Tasten und Knöpfen ist wie Nationalspieler Johannes, ist aber die Ausnahme. Ein "Clan", also eine professionell organisierte Gruppe, kam auf Johannes zu und fragte, ob er bei ihnen einen Vertrag als Profi-Spieler unterschreiben will.

In Asien geben E-Sport-Profis Autogramme

Johannes verdient Geld mit dem Spielen, er verbringt viel Zeit vor dem Computer, das Zocken ist halt sein Job. Aber er ist kein Computerspiel-Roboter, dessen bester Freund der Highscore ist. Er spielt begeistert Fußball und bewegt sich bei den Zock-Turnieren in aller Welt auch mal vor die Tür. Es ist ihm wichtig, das mal klar zu sagen.

Das unterscheidet ihn nämlich von den richtigen Profispielern. Diese Super-Könnernsind meist aus Asien und dort richtige Stars, die auf der Straße von Fans um Autogramme gebeten werden. "Die erhalten monatlich schon mal an die 10.000 Dollar Gehalt und können auf jährliche Prämien von bis zu 300.000 Dollar kommen", sagt Johannes. Der Einsatz dafür ist hoch: Bis zu zwölf Stunden täglich trainieren die Besten der Besten, fast ausschließlich Männer (mehr...) im Alter zwischen 17 und 25 Jahren.

Johannes sagt, er habe zu seinen Spitzenzeiten drei bis vier Stunden täglich gespielt, sagt er. So viel Training (mehr...) brauchte er auch, um das Niveau zu erreichen, auf dem er jetzt spielt – und das es ihm erlaubt, mit der Weltspitze einigermaßen mitzuhalten. Probleme in der Schule oder mit seinem Umfeld habe nur einmal gehabt: "Da wurde es sehr knapp bei der Versetzung. Allerdings in Fächern, die mir ohnehin nie besonders lagen." Und für sein Englisch ist der Spielbetrieb sogar richtig gut: Auf den internationalen Turnieren spricht man nur Englisch - "da habe ich mich in den letzten drei Jahren enorm verbessert".

Einen Nachteil hat die Sache aber doch - die Freude am bloßen Computerspielen sei schon etwas geschwunden, gibt Johannes zu. Er sieht's pragmatisch: "Ich mache weiter, um Geld für mein Studium zu sparen." Was dann aus seiner Karriere als E-Sportler wird, weiß er noch nicht genau. "Viele Spieler hören auf, sobald es zur Uni geht." Sein Vertrag beim Spiel-Clan gilt noch bis nächstes Jahr, im Sommer will er sein Abitur und dann Zivildienst machen.

 

Ab 18. August 2008 eröffnet wieder die Games Convention

Die Anziehungskraft der GC – Games Convention, Europas Leitmesse für Interaktive Unterhaltung, ist grenzenlos. Jedes Jahr kommen Aussteller, Besucher und Journalisten aus mehr als 40 Ländern nach Leipzig. Damit die Anreise auch bei großen Entfernungen angenehm bleibt, bietet die Leipziger Messe in diesem Jahr drei spezielle Angebote. Für Aussteller und Fachbesucher steht neben einem erweiterten Flugplan das bekannte GC-Spezial der Deutschen Bahn zur Verfügung. Parallel kommen auch Privatbesucher auf ihre Kosten: Der neue GC-Busservice garantiert Spiele-Fans aus ganz Deutschland eine preiswerte Anfahrt.

Vor allem internationale Messebesucher können sich freuen. Mit sechs zusätzlichen Chartermaschinen ist die GC – Games Convention 2008 so nah wie noch nie. Von den europäischen Drehkreuzen Amsterdam, Helsinki, London/Luton, München, Paris/Le Bourget und Wien starten am 19. und 20. August die Flieger nach Leipzig. Der Rückflug erfolgt entweder am 21. oder 22. August. „Mit der Ausweitung des Flugangebotes unterstreicht die Leipziger Messe ihren Ruf als einer der führenden Dienstleister im deutschen Messewesen“, sagt die Projektdirektorin der GC – Games Convention Peggy Schönbeck. Die Buchung der Angebote kann ab sofort über die Internetseite www.gc-germany.com vorgenommen werden. Weitere Auskünfte erteilt der Kundenservice der Leipziger Messe (Frau Sehr, 0341 / 678 8954).

Rail & Play: Mit der Deutschen Bahn zur GC 2008

Nicht nur an Vielfahrer sondern auch an Vielspieler richtet sich in diesem Jahr die Deutsche Bahn AG. Mit dem attraktiven GC-Reisespezial können Aussteller und Fachbesucher von jedem beliebigen DB-Bahnhof in Deutschland schnell und bequem nach Leipzig fahren. Und das zu einem einmaligen Sonderpreis: Die Hin- und Rückfahrt nach Leipzig kostet nur 99,00 Euro in der 2. Klasse und 159,00 Euro in der 1. Klasse.

Das Angebot kann ab 1. April telefonisch unter 01805 - 31 11 53, Stichwort „Games Convention“, bei der Deutschen Bahn gebucht werden. Bezahlt wird in einem Vorgang einfach per Lastschrift oder Kreditkarte. Das Zugticket kann dann am Fahrkarten­automat abgerufen werden oder kommt per Post nach Hause. Die besondere Offerte: Die Tickets gelten zwischen dem 18. und 26. August 2008 in allen DB-Zügen, auch in ICEs. Besucher der GC können also flexibel und ohne Zugbindung ihren Aufenthalt in Leipzig planen. Weitere Informationen zum GC-Reisespezial können unter
www.gc-germany.com abgerufen werden.

Connect GC: Sternfahrt nach Leipzig

Gemeinsam mit „Connect GC“ organisiert die Leipziger Messe erstmals auch einen flächendeckenden Busservice. In mehr als 30 deutschen Großstädten stehen am Messefreitag und -samstag Reisebusse für die Fahrt nach Leipzig bereit. Ohne Umwege und Zwischenstopps geht es von dort direkt in das Spiele-Mekka, wo sie spätestens um 10.00 Uhr eintreffen. Ob eine Verbindung zustande kommt, liegt dabei in den Händen der Spieler: Für jede Fahrt sind mindestens 50 Anmeldungen notwendig.

Der Preis des Bustransfers richtet sich nach der jeweiligen Entfernung. Von Berlin zum Beispiel zahlt man 39,00 Euro für die Hin- und Rückfahrt, ab München 56,00 Euro. Zusätzlich zur Busfahrt kann auch ein Messeticket bestellt werden. Weitere Informationen rund um das neue Angebot bietet die Internetseite
www.connect-gc.de. Dort gibt es einen umfassenden Überblick über alle Verbindungen.


http://www.gc-germany.de/publikumsinfo.shtml

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High Tech in Casinos - Betrüger haben keine Chance

Willkommen zu einer anderen Art des Casino Gamblings - dem Roulette der Hoch-Techchnologie und der Sicherheits-Beauftragten gegen Falschspieler und bisweilen originelle Betrüger.
Es ist ein Spiel, das sehr ernst genommen wird. Die Casinos in den USA nehmen jährlich ca. $30 Milliarden ein und sind insofern ein attraktives Ziel für Falschspieler, die ihre grosse Chance sehen. Die Hardcore-Gemeinde professioneller Schwindler ist jedoch nur ein winziger Bruchteil von den insgesamt 150 Millionen Personen, die einmal pro ein Jahr US-Casino besuchen: es gibt annähernd 5.000 dieser Spieler auf der Welt, aber sie können die Casinos dennoch um viel Geld bringen.

Von daher ist es kein Wunder, daß Casinos fortlaufend ihre Sicherheits-Maßnahmen verbessern, um zu gewährleisten, daß das Haus seine Dominanz behält. Casino-Schwindler sind nicht die üblichen "doofen Gauner” - man ist sich in der Branche einig, dass man noch mehr Technik einsetzen muss, wenn man Ihnen begegnen will.

Spezien

Und um Betrügern der alten Garde, die mit gezinkten Karten spielen oder wertlose Münzen bzw. ein Stück Angelschnur in die Slot-Machines stecken, um Freispiele zu bekommen, zu begegnen, werden in Nevada, das im Jahr 1931 die Casinos legalisierte, immerfort Anstrengungen unternommen, Wege zu finden, die Glücksspiele in eine 'sichere' Sache zu verwandeln.

Den sogenannten "dice scooters", die einen Würfel so werfen, dass er auf einer bestimmten Zahl landet, den "past posters", die versuchen, den Croupier abzulenken, um ihre Wette abzugeben, nachdem der Ball schon gehalten hat und nicht zu vergessen den "glimpse stealers", die gemeinsam mit Verbündeten Signale austauschen, um die Karteninformationen des Gegenspieler zu erhalten, soll das Handwerk gelegt werden.


Technik

Der Entwicklungen in der Elektronik haben in den vergangenen Jahrzehnten immer neue Wege zum Betrügen bereitgestellt - zum Leidwesen der Casinobetreiber und zur Freude der Falschspieler.
Computer Freaks haben kleine Geräte entwickelt, die im Stiefel verborgen sind und mit den Zehen des Spielers bedient werden können. Das ermöglicht beim Black Jack die ausgegebenen Karten zu ermitteln und somit eigene Chancen zu berechnen. Schon Anfang der 80er Jahre wurde in einem Casino in New Jersey ein 19-jähriger Student des renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) dingfest gemacht, der sich einen dieser Mini-Computer zur Erfassung der Black Jack Karten innerhalb eines Uni Projekts konstruiert hatte. Die Casino eigenen Infrarot Cameras deckten das Gerät seinerzeit auf.

Um Slot Maschinen zu überlisten, haben Betrüger die “Monkey’s Paw” (Affenpfote) entwickelt. Auf der Spitze eines 8-Zoll langen Stückes Draht ist eine winzige 'Taschenlampe' angebracht. Wenn sich die Rutsche einer Slot-Maschine zur Geldausschüttung öffnet, verwirrt die Affenpfote den Sensor der Maschine und verhindert dadurch, dass die Münzen gezählt wurden. Dadurch konnte der Gewinn um den Faktor 10 erhöht werden.
Ein anderer Spezialist versuchte beim Poker mit Hilfe eine winzigen Kamera, die er in seinen Ärmel versteckt hielt, einen unaufdringlichen und flüchtigen Blick in die Karten, die ausgeteilt wurden, zu werfen. Das Bild wurde zu einem Fahrzeug außerhalb des Casinos übertragen, wo ein Verbündeter das Bild empfing und dann per Funkgerät den Spieler, der einen winzigen Empfänger im Ohr versteckt hielt, darüber zu informieren.

Eine südafrikanische Gang hat den Produzent einer lokalen Karten-Fabrik betäubt, um in aller Ruhe geringe Defekte in den Rücken der Karten zu machen. So waren die hohen von den niedrigen Karten zu unterscheiden. Die Gang hatte sich mit diesem Trick 330.000 Dollar beschafft.


Gegenmassnahmen

Sicherheits-Beauftragte in Casinos sind in zunehmendem Masse gezwungen, ihre Technologie-Kenntnisse stetig zu verbessern. Das Trump Marina Hotel & Casino in Las Vegas verfügt über fast 1.000 Videoüberwachungs-Kameras. Viele werden hinter Glasoberflächen verborgen - für die Besucher sehen Sie aus, als würden sie ein Teil der funkelnden Ausstattung sein. Die Kameras werden in regelmäßigen Intervallen verlagert, das macht es Schwindlern schwer, sie zu finden und irgendwie lahmzulegen.

Die Bilder der zahllosen Kameras werden zu einer zentralen Überwachungsstelle im Casino übertragen.
Das Raum enthält 30 Monitore und Hunderte von Videorecordern. Computer verfolgen das Geschehen an Spieltischen und Slot-Machines und melden sofort jeden außergewöhnlichen Gewinn.


Trump Marina gehört zu der wachsenden Anzahl von Casinos, die noch ein weiteres Überwachung-Werkzeug nutzen: Gesichts-Identifikations-Software
Wenn die Überwachung-Kameras eine verdächtige Person aufspüren, kann das Identifikationsprogramm dessen Gesicht einfangen, zerlegt es in mathematische Daten und vergleicht dann mit Bildern von Falschspielern, die von Kameras in anderen Kasinos eingefangen wurden. Wenn sich nach erster Auswertung der Verdacht erhärtet, wird die angeschlossene Datenbank auf Namen, Alias- bzw. Decknamen, Alter, Größe, Gewicht und Verbündete abgefragt.

Früher ist es nicht selten vorgekommen, dass ein Betrüger auf dem Monitor zwar erkannt wurde, doch bis alle notwendigen Daten zusammengetragen waren, war es meistens schon zu spät und der Betreffende war längst aus der Tür - während das Casino mit teilweise Zig-Tausenden Dollar von Verlust das Nachsehen hatte.

Mit den modernen Methoden haben sich die Chancen zugunsten der Casino-Betrieber deutlich erhöht, solcherlei Zeitgenossen dingfest machen zu können.


Networking

Im weiteren verfügen immer mehr Casinos über einen Zugang zum Casino-Information-Network, ein System, das es ihnen erlaubt, Daten und Fotos mit 50-60 anderen Casinos der Vereinigten Staaten auszutauschen. Das Netzwerk ermöglicht den Casinos, die reisenden Betrüger, die von Staat zu Staat und von Casino zu Casino ziehen, zu verfolgen und ihren aktuellen Standort zu kennen.
Das Casino der Zukunft wird sich wahrscheinlich, mit immer komplizierterer Überwachungs-Technologie zur Wehr setzen müssen. Eine Software Firma in den USA hat nun ein Programm entwickelt, das nicht nur Gesichter erkennt, sondern die Informationen mit Fingerabdrücken, dem Klang der Stimme und Aufnahmen der Augen mischen und vergleichen kann.

Denkbar ist, dass das “kluge” Casino diese Technologien auch benutzen wird, um die High-Roller (Spieler, die extrem hoch spielen) zu identifizieren. Betritt der Gast dann das Hotel/Casino und durchläuft dabei die Gesichts-Identifikation, ist er an der Rezeption am anderen Ende des Casinos bereits wiedererkannt. Man wird ihn dort als den Spieler X erkennen, der vielleicht beim letzten Besuch 5 Millionen verloren hat und ihm entsprechende VIP Behandlung zukommen lassen.
So könnten Casinos auch sicherstellen, dass sich nicht der 'Falsche' für den 'Richtigen' ausgibt... Weitere Infos im magazinUSA.

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Gewaltdarstellung ist juristisch nicht mit Gewaltverherrlichung gleichzusetzen
Zur Diskussion um eine Neuregelung des § 131 StGB

Gewaltdarstellung ist juristisch nicht mit Gewaltverherrlichung gleichzusetzen - Zur Diskussion um eine Neuregelung des § 131 StGB
Berlin, 07. Dezember 2006 - Die Verbotsforderungen von bestimmten Computerspielen
nach den Ereignissen in Emsdetten wurden vor wenigen Tagen durch den Innenminister von Bayern, Günther Beckstein, erstmals in einem Gesetzesentwurf konkretisiert:
Der bayerische Innenminister fordert dabei, §131 des Strafgesetzbuches dahingehend zu ändern, dass zukünftig auch Killerspiele erfasst werden. Der Justiziar des Deutschen eSport-Bundes e. V. (ESB), Dr. Johannes Ulbricht, vertritt nach näherer juristischer Analyse die Auffassung, dass es juristisch nicht zulässig wäre, die Forderung von Günther Beckstein umzusetzen. Denn der neue § 131 StGB würde gegen das strafrechtliche Bestimmtheitsgebot (Artikel 103 Abs. 2 Grundgesetz) und gegen die
Kunstfreiheit (Artikel 5 Abs. 3 Grundgesetz) verstoßen.
In seiner derzeitigen Fassung verbietet § 131 Strafgesetzbuch bei Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr, an der Herstellung, Verbreitung oder Veröffentlichung bestimmter medialer Inhalte mitzuwirken. Das Verbot erfasst allerdings nicht Fälle, in denen die medialen Inhalte ausschließlich Personen über achtzehn Jahren zugänglich gemacht werden. Mediale Inhalte werden vom Verbot erfasst, wenn sie · grausame oder unmenschliche Gewalttätigkeiten gegen Menschen schildern und
· eine Verherrlichung oder Verharmlosung solcher Gewalttätigkeiten ausdrücken · oder das Grausame und Unmenschliche des Vorgangs in einer die Menschenwürde verletzenden Weise darstellen.
Die Gewalttätigkeiten müssen sich gegen Menschen richten, Gewalttätigkeiten gegen menschenähnliche Wesen wie z. B. Zombies reichen nicht aus. Verherrlichen bedeutet die Gewalttätigkeiten mit einem positiven Wertakzent zu versehen und sie z. B. als Bewährungsprobe für männliche Tugenden oder als Mittel zur Erlangung von Ruhm
darzustellen. Verharmlosen bedeutet ein Bagatellisieren der Gewalttätigkeiten als akzeptable Form der Konfliktlösung. Eine Darstellung kann z. B. dann die Menschenwürde verletzen, wenn sie ein sadistisches Vergnügen an den Gewalttätigkeiten vermittelt oder die Opfer als menschenunwürdig erscheinen lässt. Wo da im konkreten Einzelfall die Grenze zwischen Erlaubtem und Verbotenem sein soll, ist nur schwer vorhersehbar. Das Grundgesetz verlangt aber, dass der Inhalt eines strafrechtlichen Verbots hinreichend klar vorhersehbar sein muss, so dass man erkennen kann, wann die Grenze zum Verbotenen überschritten wird (strafrechtliches Bestimmtheitsgebot). Deshalb werden von zahlreichen Strafrechtlern bereits bei der geltenden Fassung des § 131 erhebliche Zweifel angemeldet, ob die Vorschrift verfassungsgemäß ist.
Durch die von Günther Beckstein angestrebte Gesetzesänderung würde die
Unbestimmtheit des § 131 noch weiter erhöht. Die Vorschrift soll dahingehend ausgeweitet werden, dass zukünftig auch Computerspiele erfasst werden, bei denen es dem Spieler als Haupt- oder Nebenzweck ermöglicht wird, eine grausame oder die Menschenwürde verletzende Gewalttätigkeit gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen auszuüben. Es ist juristisch völlig unbestimmt und eine Frage des persönlichen Geschmacks, wann eine Gewalttätigkeit grausam ist. Man kann durchaus die Auffassung vertreten, dass die Grausamkeit auch dann zu bejahen ist, wenn die Gewalt keineswegs gebilligt wird, sondern z. B. das einzige Mittel ist, um Schaden von Dritten abzuwenden. Damit kämen de facto fast alle Computerspiele, bei denen es die Möglichkeit gibt, Gewalt im weiteren Sinn einzusetzen, in das Risiko der Strafbarkeit. Selbst bei den meisten Jump & Run- Spielen kann der Spieler Gewalt gegen
menschenähnliche Wesen einsetzen.

Quelle:

Kontakt:
Deutscher eSport-Bund e. V.
Unter den Eichen 93
12205 Berlin
Tel.: (030).76 68 94 34
Fax: (030) 76 68 94 35
Mail: info@e-sb.de
Web: www.e-sb.de

 

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